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Babs- Abschied von der guten Mutti...

13.07.2017
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Babs! * 13. Januar 1992- 12. Juli 2017

Ade mein Lieb, du musst jetzt gehn, du darfst nicht mehr verweilen.

Denn jeder Schritt, den auf Erden du gehst,

kann nur Schmerz und Pein bereiten mein Lieb,

kann nur Schmerz und Pein bereiten.

 

Denkst auch du so gern wie ich an die Zeit, als du jung warst, strahlend und stolz?

Du mich nahmst, wie ich bin, meine Launen ertrugst,

und mich führtest wohin ich auch soll, ja auch soll.

Du mich führtest wohin ich auch soll.

 

Klaglos trugst du mich durch die Welt, durch die Jahre, durch Leid und Gezeiten.

Und niemals liest du mich zweifeln an dir,

dass du sein wirst für mich was ich sein soll für dich,

Treuste Freunde für Äonen von Zeiten.

 

Sei nicht traurig mein Lieb, du musst jetzt gehen, du kannst nicht mehr verweilen.

Doch dorthin wo du gehst, sind die Weiden saftgrün,

dort findest du Liebe und Frieden, mein Lieb.

dort findest du Liebe und Frieden.

 

Ade mein Lieb, ich lasse dich gehen, ich darf dich nicht mehr halten.

Doch wohin du auch gehst, ich folge dir,

wenn all dies ist geschehen mein Lieb,

wenn all dies ist geschehen.

1993 als Jährling.

Ein Jahr später.

Derselbe Winter...

...und der Sommer danach.

Ich werde erwachsen!

Passe auf die kleine Percy auf...

und bekomme mein erstes Baby- Shakespeare!

Hier mit seinem Bruder und gleichzeitg Onkel Sindbad, seiner Oma Babsi, die meine Mama ist und denselben Kindsvater hat wie ich: Sylvan Schah, einem Vollblutaraber.

Mein zweiter Sohn heißt Kasimir. 8 Jahre später- aber noch in Thüringen.

Renne gern...

und faulenze...

werde geritten...

oder lasse ihn zumindest in dem Glauben, dass er es tut.

Ziehe nach Sachsen...

und treffe meinen Sohn Shakespeare wieder.

Und auch sonst fühle ich mich sehr wohl hier. Treffe nette Mädels wie Calida...

bringe den Schnee aus Thüringen mit...

und zeige den Nasen, wie Weideauftrieb geht.

Reite durch Sachsen...

und zur Hochzeit!

Sehe auch nochmal Thüringen wieder, letztes Jahr.

Bringe dem kleinen Prinzen noch reiten bei, wie vorher seinem Papa.

Aber das Aua wird größer, auch wenn Romeo mich tröstet.

Es geht einfach nicht mehr. Ich mache mich besser auf den Weg...

schöne Stelle.

Von hier habe ich die Herde im Blick. Schön hier, da bleibe ich. Wir sehen uns- versprochen!

 

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